Pixel

Am 4. Tag unseres #HUBadventskalenders habt ihr die Möglichkeit euch durch einige Köstlichkeiten durchzuprobieren. Denn wir verlosen 3 mal ein Food-Paket, an dem sich drei Start-ups aus dem Ruhrgebiet beteiligt haben. In diesem Blogbeitrag stellen wir euch heute die drei Start-ups vor, die in der Food-Branche tätig sind. Dazu sind wir zu den Gründer und Gründerinnen gefahren und lassen Sie selbst zu Wort kommen.

  1. Peakbar aus Dortmund
  2. Nährstoffreich aus Bochum &
  3. AfreeNuts aus Essen

 

PeakBar aus Dortmund

Beginnen wir unsere kleine Reise durch den Ruhrpott mit PeakBar aus DortmundMit der Devise: Innovativ, jung, ernährungsbewusst, BIO, vegan, glutenfrei und laktosefrei hat der PeakBar viele Gesichter und alle- ganz ohne Zusätze. Unsere Riegel sind für alle, die sich gern vollwertig ernähren und ungesunde Snacks vermeiden wollen. Auch wenn man kaum Zeit dafür hat oder von Allergien geplagt wird – der PeakBar ist immer eine gute Lösung. Bühne frei für PeakBar:

“Bleibt dran. Es ist schwierig, aber machbar. Ihr schafft das. Immer positiv denken.” (Slaveyko von PeakBar)

Wir? Wir sind die, die dahinterstecken – mindestens genauso dynamisch und vielfältig, wie unsere Riegel. Familie, Beruf und Hobby – alle 3 stehen für uns an erster Stelle, deren Vereinbarkeit ist unser Fachgebiet. Slaveyko aus Bulgarien ist der bunte Weltenbummler und das geborene Sprachtalent unter uns. Mariya ist erfahrene Software-Entwicklerin seit mehr als 12 Jahren. Sie hat bereits Projekte für mehrere Großunternehmen abgewickelt und ist Mitglied von visibleRuhr. Als junge Gründerin mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund bringt sie das Business-Knowhow in unser Team.

Wieso habt ihr gegründet? Wir haben die Möglichkeit ergriffen PeakBar 2017 aus Österreich einzukaufen, mit damals nur 2 Sorten, und diese weiterzuentwickeln. Wir haben noch 4 zusätzliche Fruchtsorten entwickelt und sind schon auf dem deutschen Markt unterwegs. PeakBar als innovatives Produkt, der auch noch BIO, vegan, laktosefrei und glutenfrei liegt voll im Trend und ist mit seinem 65gr. ein echter Sattmacher.

Vor welcher Herausforderung steht ihr? Der Vertrieb hat und macht uns immer wieder zu schaffen, da wir noch nicht genügend Kapazitäten in diesem Bereich haben (dazu sollte man vielleicht wissen, dass wir unser Unternehmen rein selbst finanzieren). Allerdings ist das auch mit der wichtigste Bereich. Bisher bieten wir den PeakBar lediglich online in diversen Shops an. Unser Ziel ist es aber, die PeakBars flächendeckend in den deutschen Geschäften zu platzieren, um eine bessere Erreichbarkeit für den Kunden zu gewähren. Ob wir die Produktpalette erweitern entscheiden wir nachdem wir nach derzeitigen Marktrecherchen.

______________________________________________________

Nach einer zehnminütigen Zugfahrt mit der Regionalbahn landet man auch schon in Bochum. In unmittelbarere Nähe des Bahnhofs, in der Bochumer Trankgasse, befindet sich auch das Superfood-Bistro Nährstoff-Reich.

 

Nährstoffreich aus Bochum

“Seid mutig, es lohnt sich für die eigenen Überzeugungen und Träume einzustehen.  Eine Gründung ist ein spannendes Abenteuer und eine wilde Reise, die euch viel Entfaltungsspielraum bietet und euren Horizont auf sehr vielen Ebenen erweitert.” (Florian von Nährstoffreich)

Nährstoff-Reich steht für ein modernes und nachhaltiges Gastronomiekonzept. Unsere Mission ist es, Dich auch außer Haus mit gesunden Speisen zu versorgen und damit zur Erhaltung bzw. Steigerung deines Wohlbefindens beizutragen. Neben dem ersten Superfood-Bistro des Ruhrgebiets betreiben wir einen B2B-Lieferservice, einen hauseigenen Cateringservice und veranstalten eigene Events rund um das Thema Ernährung, Gesundheit und Wohlbefinden.

Wieso habt ihr gegründet? Ich hatte den Wunsch, ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen, welches

  • nach unseren Maßstäben Sinn stiftet
  • mit dem wir uns zu 100% identifizieren können und
  • welches eine Marktlücke in der Region schließt.

Vor welcher Herausforderung steht ihr? Besonders die hohen Auflagen für gastronomische Betriebe sowie die vielen Berührungspunkte mit Ämtern und Behörden stellen einen immer wieder vor nicht immer rational erklärbare Herausforderungen dar. So verzögerte sich bspw. unsere geplante Eröffnung in 2017 um ein halbes Jahr, aufgrund der sehr abenteuerlichen Arbeitsweise des Bochumer Bauordnungsamtes. Aktuell warten wir erneut auf die vollständige Bearbeitung eines Antrages, der bereits vor über 5 Monaten eingereicht wurde. Unsere Ziele für die Zukunft liegen darin, in weiteren Städten zu expandieren und sukzessiv das Delivery-& Cateringgeschäfts auszubauen.

____________________________________________

Unsere Reise endet in Essen und wir landen bei Stefan, dem Gründer von AfreeNuts. Im Interview erzählt er uns von seinem Team, dem Ursprung der Idee und welche Herausforderungen es zu bewältigen gilt.

 

AfreeNuts aus Essen

“Wer gründet, muss für seine Idee brennen und bereit sein, viele Jahre sehr hart zu arbeiten und seine persönlichen Interessen hintenanzustellen.”  (Stefan, AfreeNuts)

Gegründet haben wir zu zweit nach einem beruflichen Aufenthalt in Afrika und dem Wunsch nach Veränderung. Die Umsetzung einer eigenen Geschäftsidee hatte uns schon länger gereizt. Alles begann mit der Erdnuss aus dem Senegal, die wir dort auf eine besonders leckere Röstvariante kennengelernt haben. Nicht nur für uns soll AfreeNuts und weitere Projekte ein funktionierendes Geschäftsmodell darstellen, sondern vor allem auch für die Menschen in Afrika. Statt auf Rohstoffausfuhr setzen wir ganz konkret auf Verarbeitung im Land des Anbaus. Somit helfen wir Arbeitsplätze zu schaffen und sichern Einkommen. AfreeNuts sind für jeden, der nachhaltige Lebensmittel schätzt, die in Afrika angebaut und verarbeitet werden. Wir können uns unsere Nüsse für verschiedene Lifestyletypen gut vorstellen. Das SnackPack mit 75g in einer praktischen Box für unterwegs und als Snack zwischendurch. Die FreundeFlasche aus Glas mit rund 150-170g passend für eine gesellige Runde mit den Besties und unsere große MeuteBeute für Parties und Vorräte.

Wieso habt ihr gegründet? Wir essen für unser Leben gerne und konnten uns schon immer vorstellen, beruflich etwas in diese Richtung zu machen. Und dann haben wir im Senegal die leckersten Erdnüsse serviert bekommen, die wir jemals gegessen hatten. Kannten wir die Erdnuss bisher nur in Öl geröstet und mit dickem Salzfilm, lernten wir die Erdnuss jetzt auf die senegalesische Art kennen: nach einem Salzbad in der Sonne getrocknet und anschließend im heißen Ofen lecker geröstet. Die verrückte Idee, die Erdnüsse hier zu vertreiben wurde nach und nach immer mehr zu einem Konzept.

Vor welchen Herausforderungen steht ihr/ Welche Herausforderungen musstet ihr bewältigen? Wir mussten die komplette Infrastruktur für den Import aus Afrika aufsetzen. Wir sind anfangs durch den Senegal gereist und haben verschiedene Kooperativen getroffen und schließlich auch unsere heutigen Partner finden können. Besonders viel Zeit haben wir auch in die Designs unserer Verpackungen gesteckt. Wir wollten eine neuartige Verpackung kreieren, die anders ist, dabei funktional und umweltfreundlich und wenn möglich in Afrika fertig produziert werden kann. Für Nüsse bestehen auf Grund des hohen Eigenfettgehalts besondere Ansprüche für eine möglichst lange Gaumenfreude: die Nüsse sollten idealerweise nicht mit Sauerstoff in Kontakt kommen, um möglichst lange frisch geröstet zu schmecken.

Für uns ist es sehr wichtig, dass wir mit unserem Projekt auch den dortigen Menschen etwas zurückgeben. Neben Produktion im Herkunftsland spenden wir z.B. auch einen Teil der Einnahmen – #trade8, bis zu 80 Cent pro Verpackung – an Schulprojekte im Herkunftsland. Zukünftig möchten wir unseren Bekanntheitsgrad weiter ausbauen und würden uns freuen, wenn uns weitere Einzelhändler beim Vertrieb unterstützen. Im nächsten Jahr kommt mindestens eine weitere Nusssorte zu unserem Sortiment sowie die erste Trockenfrucht und die ersten Gewürze.

____________________________________________

Vielen Dank an die Start-ups, die sich bei unserem #HUBadventkalender beteiligen und ihre Bereitschaft, über ihre Gründerstory zu sprechen. Wir hoffen, dass ich hiermit ein paar neue Start-ups kennenlernen konntet.

Vergesst nicht auf Facebook, Instagram, Twitter oder LinkedIn vorbeizuschauen, um an der Verlosung teilzunehmen und künftig keine Aktionen im Rahmen unseres #HUBadventskalenders zu verpassen.

Euer #teamruhr

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
modal close image
modal header
modal header

2. Türchen im HUB-Adventskalender!

Pünktlich zum zweiten Türchen des Adventskalenders verlosen wir drei Mal den nachhaltigen fairtrade Kaffee von Kaffee-Peter sowie einen einzigartigen Kaffeebecher ! Wie ihr diesen unfassbar guten Kaffee gewinnen könnt, erfahrt ihr bei unserer Communitymanagerin Paula (paula@hub.ruhr).

 

 

modal header

Unser erstes Weihnachtsevent!

Im dritten Türchen erwartet euch das erste Weihnachtsevent im HUB! Zusammen mit Gordon Schönwalder könnt ihr euch exklusive Einblicke in die Welt eines Podcasts sichern. Hierbei ist dieses Event garantiert euer erster Step für den eigenen Podcast! Ihr müsst nur auf den folgenden Link klicken und euch kostenlos anmelden:

Hier klicken

 

default

Bleib' auf dem Laufenden!

Noch mehr Start-up Trends, Events & News gibt es in unserem monatlichen What’s HUB Newsletter. Das Lifestyle-Format für alle die Start-up können.

Vielen Dank!